Wir Panketaler sind für den Schutz unseres Wassers.

Darum muss der Lauseberg als größte Versickerungsfläche im Wasserschutzgebiet Zone IIIA geschützt werden!

2. Änderung des Flächennutzungsplans liegt bis 09.03.2026 aus – Details hier

Angepasste Argumentationshilfen hier verfügbar

Busbahnhof auf dem Lauseberg? Neuer Schildbürgerstreich der Gemeinde…
Der Landkreis hat beschlossen, keine Wettkampfarena auf dem Lauseberg zu bauen. Nun überlegt die Gemeinde, einen Busbahnhof auf dem Gelände zu errichten… –  mehr –

Appell der Bürgerinitiativen
an Gemeindevertreter und Verwaltung  geschickt (28.11.2025)

Alle Ausgleichsmaßnahmen auf dem Plangelände –  Große Fläche des Lausebergs gerettet, wir bleiben dran!

mehr

Kein Busbahnhof auf dem Lauseberg – Naturbiotop und Versickerungsfläche gerettet
– mehr –

 
 

Fakten

Fakt:

Der Landkreis plant, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, eine Versickerungsfläche von über 80.000 qm (> 11 Fußballfelder) in einem bestehenden Trinkwasserschutzgebiet zu bebauen und bis zu 70% zu versiegeln (GRZ: Grundflächenzahl von 0,7 geplant).

Fakt:

Mit der Umsetzung des Bauprojektes an dieser Stelle entstehen über 1.000 neue Wassernutzer bzw. Schmutzwassererzeuger, zudem weiterer Wasserverbrauch aus der Bewässerung der Innenspielfläche der Sportarena

Fakt:

Das Gebiet wurde 2012 als Trinkwasserschutzgebiet festgelegt, um die Wasserversorgung der Panketaler zu sichern (Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes Zepernick vom 15.10.2012)

Fakt:

Die geplante Flächenversiegelung betrifft eine der letzten großen zusammenhängenden Acker-/Grünflächen im Trinkwasserschutzgebiet von Panketal, direkt im Einzugsgebiet des Wasserwerkes (Distanz Lauseberg – Wasserwerk = 1km)

Fakt:

Das Wasserwerk ist mit der Versorgung von derzeit 22.000 Einwohnern bereits überlastet (Stellungnahme Werksleitung Wasserwerk 2024) , die Kapazität ist derzeit auf 17.000 Einwohner ausgelegt. (Integriertes Gemeinde-Entwicklungs-Konzept IGEK 2040, S.123)

Fakt:

Es wird bereits Trinkwasser von Berlin eingekauft, um die Trinkwasserversorgung der Panketaler zu sichern, aber tendenziell wird  Berlin kein Wasser mehr liefern können, da auch dort die Wasserknappheit zunimmt (IGEK2040, S.62)

Fakt:

Es wurde trotz steigender Einwohnerzahlen bereits seit 20 Jahren von Seiten der Gemeinde versäumt, ein zweites Wasserwerk zu bauen. Die Sicherung der Versorgung der Panketaler muss oberste Priorität haben.

Fakt:

Auf dem Lauseberg besteht zudem eine gravierende Problematik der Schmutzwasserentsorgun.

Fakt:

Die Bebauung des Lausebergs würde unweigerlich zur Zerstörung des Biotops „Robert-Koch-Park“ führen, dessen Kleingewässer hauptsächlich durch das Schichtenwasser des Lausebergs gespeist wird, dabei wurde dieser als erste öffentliche Grünfläche 2021 in den Grünordnungsplan der Gemeinde als schützenswertes Biotop aufgenommen

Fakt:

Das Mikroklima würde sich für tausende Bürger in Zepernick negativ entwickeln, weil aus der so wichtigen Kaltluftentstehungszone eine Warmluftentstehungszone entstehen würde.

Fakt:

Die Gemeinde erhebt seit 2024 eine Wassermengengebühr von 2,97 €/m³, was einer Erhöhung von 60% gegenüber dem Jahr 2022 bedeutet. (Wassergebühren ab 01.01.2024 Wasserwerk Zepernick)

Fakt:

Die Gemeinde verhängt immer neue Auflagen für die Bürger, wie Sprengverbot, Verbot für das Auffüllen von Swimmingpools etc. (Wir alle kennen die Wasserampel“)

Fakt:

Es werden zukünftig Bauverbote für Bürger geplant, um weitere Flächenversiegelung zu verhindern, aber eine der letzten großen Flächen im Wasserschutzgebiet soll bebaut und teilversiegelt werden. (IGEK 2040, S. 123).

Ziele

1. Keine Aufhebung von Verboten der Verordnung über die Festsetzung des Wasserschutzgebietes Zone IIIA am Lauseberg.

2. Keine Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) am Lauseberg: Erhalt der Fläche für Landwirtschaft/ Grünfläche 

3. Daraus folgt: Keine Bebauung des Wasserschutzgebietes – Aufhebung des Bebauungsplans 35P

4. Durchsetzung der Forderung nach einer Alternativfläche für das Bauprojekt Lauseberg  außerhalb der Wasserschutzzone IIIA  (Plan B)

5. Schutz der Versickerungsfläche zur Grundwasserneubildung (ca 54.000.000 Liter/Jahr)

6. Schutz der Kaltluftentstehungszone Lauseberg

7. Schutz des als Biotopvernetzung aus dem Bebauungsplan Nr. 11 (2022)  mit viel Aufwand geschaffenen Grünzugs  über den Lauseberg 

8. Umsetzung des Klimaschutzkonzepts 2022 (Integriertes Klimaschutzkonzept der Gemeinde Panketal)

9. Umsetzung des Niederschlagswasserkonzepts 2023 (Satzung über den Umgang mit Niederschlagswasser in der Gemeinde Panketal)

10. Anwohnerschutz bei Starkregenereignissen

Argumentationshilfen

Gefährdung einer gesicherten Trinkwasserversorgung. Das Wasserwerk ist bereits jetzt mit 94% Auslastung am Limit (Soll 80%)

Die  Sicherstellung der  Trinkwasserversorgung der Panketaler Bürger als Daseinsvorsorge muss oberste Priorität haben. Eine zusätzliche Versorgung von 1.000 weiteren Verbrauchern (800 Schüler + Lehrpersonal) sowie durch Vereinssport gefährdet die Versorgung der Panketaler Einwohner.

Ausführliche Begründung klick hier


Nicht gesicherte Niederschlags- und Schmutzwasserentsorgung, (nur mit erheblichem technischen, planerischen und finanziellen Mehraufwand planbar, da im Wasserschutzgebiet) irreparabler Eingriff in den bereits überstrapazierten Wasserhaushalt

Die großflächige  Versiegelung und der damit verbundenen Eingriff in den Wasserhaushalt stellt eine Gefährdung der gesicherten  Schmutzwasserentsorgung dar und ist nur mit erheblichem finanziellen Mehraufwand möglich. Dies ist eine immense Steuerverschwendung und ein irreparabler Eingriff in den Wasserhaushalt bei bereits über das vertretbare Maß hinaus strapazierten Verhältnissen der Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung in Panketal.

Ausführliche Begründung klick hier


Gefährdung der Brut- und Ruhezonen der zahlreichen Arten im Heidewäldchen und der Feldlerche auf der landwirtschaftlichen Fläche 

Der Bebauungsplan 35P gefährdet durch großflächige Versiegelung im WSG und die Grundwasserabsenkung sowohl das Heidewäldchen, als auch alle geschützten Alleenbäume um den Lauseberg herum (s. Folgen der Bebauung „Wohnsiedlung Schlüterstraße/Buchenallee“). Bei  Nutzung eines Alternativstandortes, z.B. am bereits bestehenden Schul- und Sportstandort in Schwanebeck, würde der Artenreichtum im Biotop Heidewäldchen mit seinen Brut- und Ruhezonen komplett erhalten bleiben und die Brutstätte der Feldlerchen auf der Ackerfläche könnte weiter für den Fortbestand dieser gefährdeten Art genutzt werden.

Ausführliche Begründung klick hier


Gefährdung der Kaltluftentstehungszone Lauseberg

Die großflächige Versiegelung im WSG gefährdet das bestehende Kaltluftentstehungsgebiet Lauseberg. Bei  Nutzung eines Alternativstandortes, z.B. am bereits bestehenden Schul- und Sportstandort in Schwanebeck, würde das Kaltluftentstehungsgebiet am Lauseberg in seiner Funktion komplett erhalten bleiben.

Ausführliche Begründung klick hier


Gefährdung des Biotops Robert-Koch-Park als Naturrückzugs- und Erholungsgebiet (fehlendes Schichtenwasser vom Lauseberg).

Die großflächige  Versiegelung im WSG gefährdet den Robert-Koch-Parks als Naturrückzugs- und Erholungsgebiet, Grundwasserneubildungs- und Kaltluftentstehungszone aufgrund der fehlenden Wasserversorgung durch das Schichtenwasser des Lausebergs. Bei  Nutzung eines Alternativstandortes, z.B. am bereits bestehenden Schul- und Sportstandort in Schwanebeck, würde das Biotop des Robert-Koch-Parks in seiner Funktion komplett erhalten bleiben und die Zielsetzung des Grünordnungsplans zur Weiterentwicklung des Fechtbiotops könnte umgesetzt werden.

Ausführliche Begründung klick hier


Steuerverschwendung trotz Vorgabe der Wirtschaftlichkeit (spezielle Materialien, Baumaßnahmen und technische Anlagen wegen Lage im Wasserschutzgebiet)

Das Projekt führt zu immenser Steuerverschwendung aufgrund spezieller Baumaßnahmen und technisch notwendiger Anlagen wegen der Lage des Plangebietes im Wasserschutzgebiet und der speziellen Bodenbedingen aufgrund der Hanglage.

Ausführliche Begründung klick hier


Verkehrschaos ist vorprogrammiert, kein Radweg Schönower Straße, Nadelöhr Unterführung S-Bahnhof Zepernick

Das mit dem Projekt verbundene steigende Verkehrsaufkommen durch 1.000 weitere Verkehrsteilnehmer täglich seitens des Gymnasiums zzgl. Verkehrsteilnehmern der Sportvereine führt zu hohem Gefahrenpotential  im Straßenverkehr sowie permanentem Stress für die Anwohner durch ruhenden und Durchgangsverkehr . 

Ausführliche Begründung klick hier


Funde aus der Bronzezeit – 1/3 Lauseberg ist Bodendenkmal


Fehlende Abwägung von Alternativstandorten, aufgeführte „Alternativen“ wurden für Grundschule bewertet, Kriterium für Gymnasium (Größe Erreichbarkeit etc.) wurden nicht angewandt.

Der im B-Plan aufgeführten Auflistung von Alternativstandorten in Panketal fehlt der direkte Bezug zu den Kriterien für den Bau eines Gymnasiums.  Die Sondierung von Alternativstandorten muss mit einem neuen Kriterienkatalog für ein Gymnasiumerfolgen.

Ausführliche Begründung klick hier

Plan B

Wir wollen unseren Kindern eine gesunde Zukunft hinterlassen, darum stellen wir uns schützend vor unsere wichtigste Ressource – UNSER WASSER. In Zeiten, wo die Jugend zu Tausenden auf die Straße geht, um sich für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Umwelt zu engagieren, wird sich niemand dafür verantworten wollen, dass durch den Bau eines Gymnasiums nebst Wettkampfarena die letzte große zusammenhängende Versickerungsfläche im Wasserschutzgebiet Panketals nahezu komplett versiegelt werden soll und damit ein massiver Eingriff in Natur, Klima und Umwelt entsteht, der irreversibel ist, obwohl das Bauvorhaben auch außerhalb des WSG umgesetzt werden könnte.

Hier findet ihr unsere Risiko-Abwägungsmatrix

Es ist nicht zu spät für die Entwicklung eines „Plan B“. Die Zukunft könnte ein ganzheitliches „Schul- und Sportzentrum Panketal“ am Standort Schwanebeck sein, denn hier ergeben sich folgende Vorteile:

                  Panketal mit WSG Zepernick                                            Erweiterung Schwanebeck zum Schul- und Sportzentrum 

Gymnasium und Wettkampfarena ergänzen  den Schulstandort Schwanebeck

1.

Soziale Verträglichkeit durch Bildungs- und Sportstätten für Schüler aller Schulformen und Vereine

2.

Erweiterungsfähiges Sportzentrum, denn die Vereine werden infolge der neuen, großen Sportstätte unweigerlich in den Ligen  aufsteigen.

3.

Durch Einhaltung des Sparsamkeits- und Ergiebigkeitsprinzips (gesetzliche Vorgabe), wären weitaus mehr finanzielle Mittel für
qualitativ hochwertiges und zukunftsorientiertes Bauen verfügbar  (keine Auflagen aufgrund des Wasserschutzgebietes oder Lärmschutzes)

4.

Acht Busverbindungen, die L200 und Autobahnzufahrten ergänzen die optimalen  Voraussetzungen für ein Schul- und Sportzentrum Panketal. Dieses Konzept führt den Verkehr aus dem verkehrsberuhigten Zepernick heraus und nicht hinein.

News

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Keine Wettkampfsportarena auf dem Lauseberg.
(04.01.2025) – mehr

Busbahnhof auf dem Lauseberg? Neuer Schildbürgerstreich der Gemeinde…
Der Landkreis hat beschlossen, keine Wettkampfarena auf dem Lauseberg zu bauen. Nun überlegt die Gemeinde, einen Busbahnhof auf dem Gelände zu errichten… –  mehr –

Einwände gegen den Busbahnof an die Untere Wasserbehörde und an die  Naturschutzverbände geschickt (07.04.2025)

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02.01.2025
Freie Wähler erneuern Kritik am Schulbau – Alternativstandort muss gefunden werden
mehr

13.12.2024
Landkreis Barnim: KEINE Wettkampfsportarena auf dem Lauseberg  mehr

04.11.2024
WANN GEHT UNS DAS WASSER AUS?
Panketaler Szenarien der Trinkwasserversorgung
ES IST 5 VOR 12! – mehr –

23.09.2024
Zweiter offener Brief an die Gemeindevertreter versandt  – mehr

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21.09.2024 – Zu wenig Wasser – Rathaus will Wohnungsbau ablehnen (MOZ Artikel) mehr

29.08.2024
Filmempfehlung „Bis zum letzten Tropfen“
mehr

20.08.2024
Antrag auf Befreiung von den Vorgaben der Wasserschutzgebietsverordnung „Zepernick“ gem. § 52 WHG online 
mehr – 

05.08.2024
Interview und Online Artikel des RBB – mehr – 

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04.08.2024
Stellungnahmen zum Vorentwurf des Bebauungsplans eingereicht – Muster 1 , Muster 2Muster 3 

16.07.2024
Bürgerinformation zum Vorentwurf Bebauungsplan Lauseberg – mehr

14.05.2024 Informationsveranstaltung Gemeinde – mehr

06.05.2024 Fraktionssitzung SPD – mehr

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23.04.2024 Gemeindevertreter Sitzung im Rathaus – mehr

13.03.2024 Kreistagssitzung Eberswalde – mehr

05.02.2024 Offener Brief an Gemeinde verfasst – mehr

30.01.2024 Gemeindevertreter Sitzung im Rathaus – mehr

17.01.2024 Offener Brief an die Presse – mehr

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11.01.2024 Gespräch mit der MOZ – mehr – 

06.12.2023 Kreistagssitzung in Eberswalde – mehr

28.11.2023 Gemeindevertretersitzung im Rathaus – mehr

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Hier könnt ihr den Verlauf des geplanten Projektes des Landkreises Barnim in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Zepernick sehen, der von der Initiative Gymnasium Zepernick (www.Gymnasium-Zepernick.de) ausführlich zusammengestellt wurde.

Es zeigt sich, dass wir Bürger von Panketal lange über das geplante Projekt im Unklaren gehalten und unsere Einwände gegen das Projekt nicht beachtet wurden, es könnte der Eindruck entstehen, dass wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen. SO GEHT ES NICHT!

Galerie

Bürgerprotest vor dem Rathaus Zepernick am 30.01.2024

Hier ein Eindruck des Eingangsbereichs  für das geplante Gymnasium auf dem Lauseberg….noch vor der Flächenversiegeung……Danke Werner!

Wir machen unseren Protest sichtbar, hier eine Auswahl unserer Protestposter in ganz Panketal.

Gern könnt ihr euer Poster im Download ausdrucken und uns ein Foto schicken, dann nehmen wir es in die Galerie auf.

Downloads

Unser Protestposter könnt ihr an eurem Gartenzaun anbringen, oder zu unseren Treffen vor dem Rathaus mitbringen

Protestposter downloaden

Unser Protestposter könnt ihr an eurem Gartenzaun anbringen, oder zu unseren Treffen vor dem Rathaus mitbringen

Protestposter downloaden

Unser Protestposter könnt ihr an eurem Gartenzaun anbringen, oder zu unseren Treffen vor dem Rathaus mitbringen

Protestposter downloaden

Unseren Fakten-Flyer könnt ihr herunterladen und an Familie, Nachbarn und Freunde weitergeben

Fakten-Flyer  downloaden

Diesen Brief könnt ihr als Vorlage für ein Schreiben an die Wasserbehörde nutzen

Vorlage Brief an Wasserschutzbehörde

downloaden

Hier ist eine Vorlage, falls ihr eine Unterschriftensammlung in eurem Kiez machen wollt, JEDE Stimme zählt

Unterschriftenliste_blanco

Unterschriftenliste downloaden

Über uns

Schreibt uns gerne an.

 

Wir freuen uns über eure Nachrichten, Informationen, Hinweise, Unterstützung.

Im November letzten Jahres haben wir eine Bürgerinitiative gegründet. Manch einer kennt uns vielleicht schon. Allen anderen möchten wir hiermit gern unsere Initiative vorstellen und sie auf diesem Wege für das Anliegen sensibilisieren.
Wir freuen uns über Rückmeldungen, Fragen, Informationen und Hinweise an die Kontaktdaten. 

Wir, das sind die Gründer der Initiative „Wasserschutz-Panketal“, und mittlerweile hunderte Unterstützer aus unserer Gemeinde, die eng mit der Initiative Gymnasium Zepernick zusammen arbeiten, welche ähnliche Ziele verfolgt.

Grund der Gründung unserer Initiative war ein überdimensional geplantes Projekt auf dem sogenannten „Lauseberg“ (landwirtschaftliche Fläche  in der äußersten nördlichen Peripherie Panketals an der Schönower/Robert-Koch-Str.)

Der Lauseberg ist die wohl letzte unbebaute Versickerungsfläche unserer Gemeinde dieser Dimension mitten im Wasserschutzgebiet Zone IIIA und als Wasser-Einzugsgebiet nur ca. 1 km vom Wasserwerk entfernt. Diese soll nun zu 80% unwiederbringlich versiegelt werden. Das können und werden wir so nicht hinnehmen!

Wir wissen alle von der sich seit Jahren zuspitzenden Wasser-Situation in Panketal. Wir  gehen verantwortungsvoll mit dieser wichtigen und immer knapper werdenden Ressource um, verschwenden kein Trinkwasser und nutzen unser Regenwasser für die Gartenbewässerung.

Und wir werden alles tun, um nicht auch noch unsere letzte unversiegelte Fläche von über 80.000 qm (ca. 11 Fußballfelder) zubetonieren zu lassen! Wir sprechen hier von einer Versickerungskapazität für ca. 54.000.000 l Niederschlagswasser pro Jahr, die für die Neubildung unseres Grundwassers notwendig sind.

In ca. drei Jahren soll das langersehnte Gymnasium für die Panketaler Schüler fertiggestellt sein, worüber wir uns prinzipiell freuen. Der Lauseberg stellt aufgrund vieler Fakten den wohl ungeeignetsten Standort für das Bauprojekt dar (an allererster Stelle: Wasserschutzgebiet!!!, Hanglage, Starkregengefahr, Kaltluftentstehungszone, äußerste Peripherie Panketals, Nadelöhr S-Bahn-Unterführung Zepernick, um nur einige weitere zu nennen).

Hier darf die Bildung nicht auf Kosten unserer seit Jahren knappen Ressource Wasser ausgespielt werden, zumal es alternative Standorte gibt, die nicht einmal geprüft wurden, da der Lauseberg angeblich „im Zentrum Panketals liegt“ und eine S-Bahn-Anbindung habe (die wohl kaum ein Schüler aus Panketal, geschweige denn irgendjemand aus  Lindenberg, Birkholz-Aue oder Birkenhöhe nutzen könnte).

Das sehen wir anders und haben es in den letzten Monaten bereits geschafft, viele Panketaler Bürger zu motivieren und uns Gehör sowohl in der Gemeindevertretung als auch im Kreistag zu verschaffen.

Wir fordern für dieses und alle zukünftigen Bauprojekte in Panketal unbedingte Transparenz, wahrhaftige Bürgerbeteiligung (im Dialog und nicht nur auf dem Papier) und den respektvollen Umgang zwischen Bürgern und ihren politischen Vertretern! Wir fordern den Erhalt unseres Wasserschutzgebietes am Lauseberg mit allen bestehenden Verboten und die Evaluation eines Alternativstandortes für das Gymnasium  – Plan-B JETZT!!!

Kontakt

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Bebelstrasse 1
16341 Panketal

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